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Fahrradkarte Demmin, Peenetal
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Die Fahrradkarte ´´Demmin, mittlere Peene´´ vom Verlag grünes herz wurde in enger Zusammenarbeit mit den Ämtern sowie den Tourismusvereinen der Region erarbeitet. Der Zusammenfluss von Peene, Trebel und Tollense bildet das Zentrum der in der Karte dargestellten Tourismusregion. Die Karte reicht von Tessin im Westen bis nach Greifswald im Osten sowie Grimmen im Norden und Malchin im Süden. Im Kartenbild finden Sie, neben den eben genannten Städten, auch solch touristisch interessante bzw. bedeutende Orte wie Bad Sülze, Dargun, Demmin, Gnoien, Jarmen, Neukalen, Teterow und Tribsees. Neben den Radfernwegen, wie der Eiszeitroute und der Route Hamburg-Rügen, sind auch alle regionalen Radwege, z.B. den Tollensetal-Rundweg, der Peenetal-Rundweg und die Östliche Backsteinroute enthalten. Die Fahrradkarte im Maßstab 1:75.000 ist 90 x 63 cm² groß. Ein weiteres Qualitätsmerkmal dieser neuen Karte ist, dass diese auf wasser- und reißfestem sowie recyclingfähigem Material gedruckt wurde. Das Besondere an dieser Karte ist, dass hierin die Oberflächen der Radstrecken in drei unterschiedlichen Qualitätsstufen dargestellt sind. Radwege/autofreie Strecken und Radrouten auf öffentlichen Straßen und Wegen sind farblich unterschieden. Außerdem sind unvermeidbare Lückenschlüsse mit höherem Kfz-Aufkommen, ungeeignete bzw. gesperrte Wege und Straßen sowie Steigungen ausgewiesen. All diese Informationen sind eine wichtige Hilfe für die Tourenplanung. Die farbliche Unterlegung hebt den Verlauf der Radfernwege hervor, deren Markierungssymbole ebenfalls in die Karte mit aufgenommen wurden. Gleichzeitig sind die Radstecken mit Entfernungsangaben versehen, an den Radfernwegen auch mit Langdistanzangaben zwischen zwei wichtigen Stationen. Lohnenswerte Ziele und Sehenswürdigkeiten sind durch Symbole g

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Kirchliches Leben zwischen Trebel und Strelasun...
49,90 € *
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Der Raum zwischen den Hansestädten Stralsund und Greifswald gehörte bis zur Reformation innerhalb des Bistums Schwerin zum Archidiakonat Tribsees. Während die Insel Rügen Teil des Bistum Roskilde war, wurden die östlich und südlich angrenzenden Räume um Greifswald, Loitz und Demmin seit der Christianisierung im 12. Jahrhundert in das Bistum Cammin eingegliedert. Mit der Durchsetzung des landesherrlichen Kirchenregiments im Zuge der Reformation war dieser Teil des festländischen Rügens um Grimmen, Tribsees und Loitz in die neugeschaffenen Strukturen der pommerschen Kirche integriert worden. Grimmen, das bereits während des Mittelalters Sitz zweier Priesterbruderschaften, des Großen und des Kleinen Kalands war, und das damit gewisse zentralörtliche Funktionen auch in geistlicher Hinsicht für sein ländliches Umfeld wahrgenommen hatte, wurde noch im 16. Jahrhundert Sitz eines Propstes. Der erste Pfarrer an der Grimmer Marienkirche übernahm damit für die gleichnamige Synode, die von Tribsees bis an den Strelasund reichte, Aufsichts- und Leitungsfunktionen. Nach dem Übergang Schwedisch-Pommerns an Preußen im Jahre 1815 wurde innerhalb der Kirchenprovinz Pommern in der altpreußischen Landeskirche für die Grimmer Synode die Bezeichnung Kirchenkreis üblich, der bis zu seiner Auflösung im Jahre 1995 existierte und vom Grimmer Superintendenten geleitet wurde. Auch wenn sich die Grenzen der Grimmer Synode im Laufe der Jahrhunderte immer wieder änderten, so hat diese mittlere Ebene der kirchlichen Administration in Pommern doch eine erstaunlich große Kontinuität bewiesen. Mit der geplanten Publikation soll die bewegte Geschichte der Kirchspiele dieses Raumes, die bemerkenswerte Bau- und Kunstgeschichte der Pfarrkirchen sowie die Alltags- und Sozialgeschichte der Dörfer und Städte auf der Grundlage neuer Forschungen dargestellt werden. Dazu haben mehr als 30 namhafte Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland ihre Bereitschaft zur ehrenamtlichen und unentgeltlichen Mitwirkung erklärt. Ihr Ziel ist es, das oft etwas stiefmütterlich betrachtete dörfliche und kleinstädtische Hinterland der großen Hansestädte in diesem Bereich Vorpommerns ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit zu heben und damit den Blick für den Reichtum des kulturellen Erbes eines seit mehr als acht Jahrhunderten von einer vielfältigen Kirchengeschichte geprägten Raumes zu schärfen. Während schon im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit die Verbindungen aus dieser Region in den Ostseeraum sowie in andere Territorien des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation greifbar werden, lassen sich die Spuren einzelner Ausstattungsstücke der Kirchen der Grimmer Synode heute bis in ein renommiertes New Yorker Museum verfolgen. Es ist der ausdrückliche Wunsch aller Mitwirkenden dieses Sammelbandes, mit der Veröffentlichung einen Beitrag zur Identitätsbildung in den Dörfern und Städten der alten Grimmer Synode zu leisten und gleichzeitig eine Sensibilisierung in den Kirchengemeinden für die kulturgeschichtliche Bedeutung ihrer Pfarrarchive und -bibliotheken sowie der Ausstattung der Kirchen und Kapellen herbeizuführen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.09.2019
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